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Reifentyp Hersteller Fahrzeug Spez. Runflat
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Informationen zum Sommerreifentest 2012

Sommerreifentest 2012

Sommerreifentest 2013

Wer in der Sommersaison 2012 neue Sommerreifen benötigt, wird wie fast jeder vernünftige Autofahrer die aktuellen Sommerreifentest Ergebnisse 2012 zu Rate ziehen. Wer möchte schon gerne die Katze im Sack kaufen. Wieder scheint es so, dass der Sommerreifentest 2012 interessante Sommerreifen Profile hervorhebt.

Vergleichen Sie einfach mit dem Sommerreifentest 2011

 
Der Sommerreifentest 2012 von GTÜ

GTÜ Sommerreifentest 2012

Neben dem Markennamen ist der Preis immer noch eines der wichtigsten Entscheidungskriterien beim Reifenkauf. Zu recht? Für die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung Grund genug 15 aktuelle Sommerreifen der weit verbreiteten Dimension 205/55 R16 einem gründlichen Test zu unterziehen.

Schwarz und rund soll er sein – und möglichst billig. Dies ist für viele Autofahrer immer noch der Maßstab beim Reifenkauf. Dass damit Risiken verbunden sind, ist nur wenigen bewusst. „Ich fahre doch eh nicht schnell“, ist ein häufiges Argument pro Billigreifen. Doch sind 100 km/h auf nasser Straße schnell? Wohl eher nicht. Ein Aufprall mit knapp 50 km/h aber schon! Denn genau das ist der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Reifen beim gemeinsamen Test von GTÜ und dem Autoclub ACE in der Disziplin Bremsen auf nasser Straße.

Dramatische Unterschiede auf nasser Straße
Es ist wohl kein Zufall, dass ausgerechnet der teuerste Reifen im Test, der Continental Premium Contact 5, den billigsten Reifen, den Rotalla F108 auf diese dramatische Weise ausbremst. Bei den großen Marken werden Millionen in Forschung und Entwicklung investiert. Billighersteller, deren Fabriken wie im Fall Rotalla meistens in China stehen, begnügen sich dagegen mit schlichter Nachahmung. Das gilt auch für beiden anderen Billigheimer Goodride und High Performer, die bei Nässe ebenfalls völlig unbefriedigende Leistungen zeigen. Wenn jedoch ein Vredestein aus holländischer Produktion nur auf dem Niveau eines Goodride verzögert, ist natürlich auch dort Nachholbedarf angesagt.

Die bekannten Marken wie Continental (Platz 1) und Dunlop mit dem SP Sport Fast Respone (Platz 2) leisten sich keinen Ausrutscher dieser Art. In diesen erlauchten Kreis ist nun endgültig auch der finnische Hersteller Nokian mit dem V (Platz 3) aufgestiegen. Ebenfalls auf diesem Niveau landen der Semperit Speed-Life, der Fulda EcoControl HP und der Hankook Kinergy Eco K425.

Dicht darauf folgen Goodyear Efficient Grip und der Pirelli-Klassiker Cinturato P7. Neben dem Markenimage gibt es bei jedem der Reifen noch spezifische Stärken und Schwächen. So rollen beispielsweise der Goodyear und der Fulda besonders leicht ab und helfen damit Sprit zu sparen. Dafür büßen die beiden Eco-Reifen etwas Nasshaftung ein. Der Dunlop rollt deutlich schlechter, bietet dafür aber ausgezeichnete Eigenschaften auf trockener und nasser Straße.

Zielkonflikt Nasshaftung und Rollwiderstand
Der klassische Zielkonflikt zwischen Nasshaftung und Rollwiderstand ist noch immer spürbar, die Kunst einen Reifen zu entwickeln, der in keiner Disziplin elementare Schwächen zeigt, jedoch weit fortgeschritten. Doch noch gelingt nicht allen Herstellern der Spagat.

Im Mittelfeld fallen der Firestone mit schlechtem Rollwiderstand und mäßigen Leistungen im Trockenen sowie Kumho und Sava, letzterer eine der weniger bekannten Marken aus dem Hause Goodyear/Dunlop, negativ auf. Die beiden letztgenannten verlieren bei Nässe, wie zuvor schon der Vredestein, deutlich an Boden. Jedenfalls zuviel, um noch das begehrte GTÜ-Prädikat „empfehlenswert“ zu bekommen.

Die genauen Testergebnisse des GTÜ Sommerreifentest 2012 entnehmen Sie bitte aus dem Bild.

GTÜ Sommerreifentest 2012

 
Der Sommerreifentest 2012 von ACE

ACE Sommerreifentest 2012

Sommerreifen müssen sich nicht zuletzt auf heißem Asphalt bewähren; bei der Kaufentscheidung empfiehlt es sich allerdings, einen kühlen Kopf zu bewahren. Der ACE Auto Club Europa jedenfalls warnt nach einem Test von 15 handelsüblichen Sommerreifen vor falschem Geiz.

Bei Billigprodukten müssten teils gravierende Leistungseinbußen in Kauf genommen werden. Von rund 200 Euro bis zu mehr als 400 Euro reicht laut ACE die Preisspanne für einen Satz handelsüblicher Sommerreifen in der weit verbreiteten Dimension 205/55 R 16; der Preis für die Montage ist hierbei noch nicht eingerechnet. Unterm Strich ließe sich also eine hübsche Stange Geld sparen. Doch Vorsicht! Schon der gesunde Menschenverstand lässt erahnen, dass ein halb so teures Produkt niemals so gut sein kann wie ein Markenartikel. Und so ist es dann auch, wie der ACE in seinem Test zusammen mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) herausgefunden hat.

Der teuerste Reifen, der Continental Premium Contact, ist Testsieger, der billigste Reifen, der Rotalla F 108, landet weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Die perfekte Symbiose von Sicherheit in Form kurzer Bremswege und ökonomischer Effizienz in Form von Kraftstoffersparnis ist den Reifenentwicklern zwar noch nicht geglückt, Fortschritte aber konnten namhafte Hersteller hier durchaus erzielen. Einen Beweis dafür liefern laut ACE der Fulda Eco- Control HP und der Goodyear EfficientGrip. Beide Reifen, die – wie die Namen schon nahe legen – auf geringen Rollwiderstand hin optimiert wurden. Dennoch sind mit beiden Reifen auch auf nasser Fahrbahn relativ kurze Bremswege möglich.

Die genauen Testergebnisse des ACE Sommerreifentest 2012 entnehmen Sie bitte aus dem Bild.

ACE Sommerreifentest 2012

 
Der Sommerreifentest 2012 vom ADAC

ADAC Sommerreifentest 2012

Der ADAC hat, gemeinsam mit der Stiftung Warentest, den Sommerreifentest 2012 durchführt. Die Ergebnisse: In der Reifengröße für Kleinstwagen (165/70 R 14 T) gibt es mit fünf guten und neun befriedigenden Produkten eine große Auswahl für die Verbraucher. An der Spitze: Produkte von Continental und Michelin. Schlusslicht: Der Infinity Inf-030. Die schlechten Fahreigenschaften auf nasser Fahrbahn führen bei diesem Pneu zu einer mangelhaften Note. Die Dimension 205/55 R16 V gehört zu den meistverkauften Reifengrößen: In dieser Größe fällt kein Reifen durch. Mit fünf guten und zehn befriedigenden Produkten ist auch hier die Auswahlmöglichkeit groß. In der Spitzengruppe sind (Ausnahme: Semperit) tatsächlich nur Premium-Modelle. Die Reifendimension 215/65 R16 H wiederum ist eine wichtige Größe für kleinere SUVs. Insgesamt wurden hier sieben Reifen getestet, davon wurden zwei mit gut und vier mit befriedigend beurteilt. „Mangelhaft“ bekommt der Sava Intensa SUV. Er ist nicht empfehlenswert, da er auf nasser Fahrbahn schlecht abschließt.

Der ADAC hat sich im Rahmen des Sommerreifentests auch im verdeckten Stichprobenverfahren (Mystery Shopping) bei Autohäusern, Reifenhändlern und Zubehörläden in München, Hamburg und Frankfurt am Main in Verkaufsgespräche verwickeln lassen. Positives Ergebnis: Kein Verkäufer wollte dem Automobilclub exotische, qualitativ minderwertige Billigreifen andrehen.

Beim Erwerb von Sommerreifen sollte man auf folgende Punkte achten: Wichtig ist der richtige Zeitpunkt beim Kauf. Etwa bei einer Profiltiefe von drei Millimetern sind neue Sommerpneus fällig. Auch das richtige Modell ist entscheidend. Bei der Orientierung hilft der ADAC Reifentest. Der geeignete Händler ist aber mindestens ebenso wichtig. Der Club empfiehlt außerdem auf das Produktionsdatum der Reifen zu achten. Es sollte maximal zwei Jahre zurückliegen. Falls im Internet gekauft wird, sollten die AGBs mit der Widerrufsbelehrung sowie die Liefer- und Zahlungsangebote genau geprüft werden. Treten nach der Montage Probleme beim Fahren auf, etwa Vibrationen, müssen die Reifen umgehend beanstandet werden. Die Reklamation erfolgt über den Händler bei dem der Reifen gekauft wurde.

Die genauen Testergebnisse des ADAC Sommerreifentest 2012 entnehmen Sie bitte aus den Bildern.

Sommerreifentest 165/70R14T Sommerreifentest 205/55R16V Sommerreifentest 215/65R16H
ADAC Sommerreifentest 2012 Reifentest 165/70R14T

 

ADAC Sommerreifentest 2012 Reifentest 205/55R16V ADAC Sommerreifentest 2012 Reifentest 215/65R16H

 

 
Der Sommerreifen-Testseiger 2012 von Auto Zeitung

Nokian H Reifen ist der Testsieger im Sommerreifen-Test 2012 von „Auto Zeitung“

Der Nokian H Reifen ist der Testsieger im Sommerreifen-Test 2012 von der „Auto Zeitung“ (6/2012) mit der Bestnote „sehr empfehlenswert“. In ihrer „Gesamtwertung“ lobt sie: „Ein klarer Sieg für den Nokian H, der nicht nur bei Nässe hervorragend abschneidet, sondern auch auf trockenen Strecken und im Rollwiderstandstest voll und ganz überzeugt“. Die wichtigen „Nass-Test-Ergebnisse“ kommentiert die „Auto Zeitung“ sehr positiv: „Schnellster im Handling, top bei der Fahrsicherheit und sehr stark auf der Bremse: Der finnische Nokian ist ein echter Voll-Profi bei Nässe“. Die „Trocken-Test-Ergebnisse“ fasst sie so zusammen: „Der Nokian punktet mit geringem Rollwiderstand, bremst stark und ist leise. Im Grenzbereich liegt er gut und reagiert immer vorhersehbar“. Sieben Marken-Produkte und ein Billigreifen der Größe 185/60 R 15 H, die auf viele Kleinwagen passt, wurden getestet.

Sommerreifen Nokian H Testsieger 2012 Auto Zeitung

 
Der Sommerreifen-Testsieger 2012 von gute Fahrt

Nokian Z G2 Reifen ist der Testsieger im Sommerreifen-Test 2012 von „gute Fahrt“

Der Nokian Z G2 Reifen ist der Testsieger im Sommerreifen-Test 2012 von „gute Fahrt“ (3/2012) mit der Bestnote „sehr gut“. Der Finne bekommt auch die „gute Fahrt Empfehlung“ und garantiert maximale Sicherheit. „TESTERGEBNIS>> Nokian gewinnt den Vergleich“ lautet die Überschrift der Ergebnistabelle.

Ihr „GUTE FAHRT-Urteil Sehr gut“ begründet die Zeitschrift für Volkswagen und Audi mit viel Lob: „Nokian Z G2 / Erstmals holt sich ein Nokian den Sieg im GF-Reifentest.“ „Und das völlig zu recht, schafft es der ungemein ausgewogene Finne doch tatsächlich nicht nur die Bestmarke beim Nassbremsen sondern auch beim Rollwiderstand abzuliefern.“

„Weitgehend neutral und frei von Lastwechselreaktionen meistert der Finne das Handling, bietet auf Nässe eine tolle Stabilität, gute Haftung und die besten Bremswerte. Nur das A-Längs könnte besser sein. Guter Komfort, geringes Rollgeräusch. Und als Tüpfelchen auf dem i bietet er noch den geringsten Rowi.“ „Spitzenreiter Nokian“ hat „22 Prozent“ weniger Rollwiderstand als das „Schlusslicht“ und kann so „bis zu einem halben Liter Kraftstoff sparen“.

Sechs aktuelle Pneus bekannter Marken der Größe 225/45 R 17 W, die auf viele Kompaktwagen wie VW Golf und Audi A3 passt, wurden getestet.

Nokian Z G2 Reifen ist der Testsieger im Sommerreifen-Test 2012 von „gute Fahrt“